Dazed, Confused and Bored
Beim stöbern auf imdb.com fand ich diesen Film. Der Name und Wertung von 7,8 machten ihn sympathisch, und so besorgte ich ihn mir, sogar im Originalton. Teeniekomödien widern mich eigentlich an, aber ich hoffte hier auf eine Ausnahme, fantasierte von einer Mischung zwischen Teeniefilm, Waynes World und Cheech and Chong.
Was ich mir dann ansehen musste war eine überaus kitschige Märchengeschichte aus den Siebzigern. Ich wartete immer darauf, dass der Film anfängt und irgendetwas lustiges Geschieht, was seine Einordnung unter "Comedy" verursacht hatte. Doch es blieb bei langweiligen Klischeeaufnahmen aus dem Leben eines Teenagers, die so authentisch wirkten wie eine Spülmittelwerbung. Der extrem langhaarige Kiffer blödelt immer rum, die Footballmonster prügeln aus irgend einer Tradition die Neuankömmlinge der Highscool, die Neuankömmlinge gehen zum ersten mal auf eine Saufparty und reißen Weiber auf. Keine fassbare Rahmenhandlung, keine Spannungsmomente, nur sentimentale Sülze, die ab und an mit lieblos ausgesuchter Musik hinterlegt wird und sich zum Ende des Films auch noch peinlicherweise widerholt.
Ein weiterer Tiefpunkt ist die gravierende Fehlbesetzung des Neuankömmlings. Der Junge hat das Talent, mit geschlossenem Mund einen vollkommen idiotischen Gesichtsausdruck zu machen. Leider ist dies sein einziges, und die vollkommen identischen Gesichtsausdrücke "normal", "ich habe Spass" und "ich bin stoned" wurden nur stellenweise von der Gestik "ich bin frustriert" abgelöst, die sich von den anderen nur darin unterschied, dass er bei dieser der er die Augen zusammen kneift und mit der Hand and die Nasenwurzel greift.

Fazit:
Was ich mir dann ansehen musste war eine überaus kitschige Märchengeschichte aus den Siebzigern. Ich wartete immer darauf, dass der Film anfängt und irgendetwas lustiges Geschieht, was seine Einordnung unter "Comedy" verursacht hatte. Doch es blieb bei langweiligen Klischeeaufnahmen aus dem Leben eines Teenagers, die so authentisch wirkten wie eine Spülmittelwerbung. Der extrem langhaarige Kiffer blödelt immer rum, die Footballmonster prügeln aus irgend einer Tradition die Neuankömmlinge der Highscool, die Neuankömmlinge gehen zum ersten mal auf eine Saufparty und reißen Weiber auf. Keine fassbare Rahmenhandlung, keine Spannungsmomente, nur sentimentale Sülze, die ab und an mit lieblos ausgesuchter Musik hinterlegt wird und sich zum Ende des Films auch noch peinlicherweise widerholt.
Ein weiterer Tiefpunkt ist die gravierende Fehlbesetzung des Neuankömmlings. Der Junge hat das Talent, mit geschlossenem Mund einen vollkommen idiotischen Gesichtsausdruck zu machen. Leider ist dies sein einziges, und die vollkommen identischen Gesichtsausdrücke "normal", "ich habe Spass" und "ich bin stoned" wurden nur stellenweise von der Gestik "ich bin frustriert" abgelöst, die sich von den anderen nur darin unterschied, dass er bei dieser der er die Augen zusammen kneift und mit der Hand and die Nasenwurzel greift.

Fazit:
- 1:46 Stunden verlorene Zeit.
- imdb-Wertungen sind bei Schnulzen meist drei Punkte zu hoch. Siehe Magnolia.
- meine Wertung: langweilig
der infiltrant - 1. Jan, 20:38
